Fünf Weiher Wanderung
Reutlingen
Winterthur
Brauerei zur Euelwies
Stadtguet
5 ¼ Std
Wanderung
Blatt 216 (Frauenfeld)
Reutlingen - Stadel - Mörsburg - Rietmüli - Rickenbach - Eschlikon - Bänk - Seuzach - Winterthur/Lindspitz
Reutlingen erreicht man mit der S12 des Zürcher Verkehrsverbundes.
Man folgt dem Wanderweg Richtung Stein am Rhein. Er führt an Stadel vorbei zur Mörsburg hinauf, wo man eine schöne Aussicht hat. Auf dem Weiterweg sieht man die Rollbobpiste des Zürcher Bob Clubs. Bei der Rietmüli ist auf der rechten Seite des Weges ein alter Mühlenweiher. Kurz vor Rickenbach folgt der zweite Weiher mit Seerosen und Schilf.
Kurz nach Rickenbach zweigt man ab auf den Wanderweg Richtung Thalheim. Der Weg führt über einen langen Hügelzug mit schöner Aussicht und dann zur Bahnlinie Winterthur - Stein am Rhein hinunter. Bei der Bahnunterführung geht man geradeaus nach Eschlikon, von wo man weiter geht zum Gurisee.
Der Gurisee ist der schönste Weiher dieser Wanderung mit einem Hochmoor von nationaler Bedeutung, in dem seltene Vögel nisten. Er liegt im Buchholz nördlich von Welsikon und ist auf der 50000er Karte zwar eingezeichnet aber nicht angeschrieben. Man folgt dem Weg durch das Naturschutzgebiet. Er verläuft auf der schöneren Seite des Sees und führt zum Waldrand, von wo man weiter geht nach Seuzach.
An Bänk vorbei kommt man zum nächsten Weiher, der einfach Weiher heisst. Dann folgt man der Bahnlinie bis zum Bahnhof Seuzach. Man geht durch die Unterführung und weiter Richtung Walcheweiher, Winterthur. Nachdem man die lärmige Autobahn unterquert hat, geht es weiter über den Lindberg mit seinem schönen Mischwald. Vorbei an einer Reihe hundertjähriger Mammutbäume kommt man zum Walcheweiher.
Hier geht man nach rechts zum Lindspitz. Bei der Bushaltestelle Bachtelstrasse fährt man mit dem Bus Nummer 3 zum Hauptbahnhof Winterthur. In der nahegelegenen Altstadt bekommt man die Biere der beiden Winterthurer Brauereien in einigen Restaurants und Bars. Listen findet man auf den Webseiten der Brauereien.
Die ganze Strecke ist sehr gut markiert und verläuft fast immer auf Wegen ohne Asphalt.
Angaben vom Oktober 2010
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